Bio

Raimund Bretterbauer wurde am 18.8.1983 in der Steiermark geboren.
In einem künstlerisch aufgeschlossenem Elternhaus (der Vater ist Maler und Bildhauer) wurde seine Kreativität von klein auf gefördert.
Ab seinem 8ten Lebensjahr bekam er Schlagzeugunterricht und spielt dieses Instrument bis heute in verschiedenen Jazz- Rock und Popbands.

Mit 13 Jahren nahm er sein erstes Album mit der Band „Red Letter Day“ auf die sich
im gleichen Jahr auch für das Finale des Austrian Band Contests qualifizierte.

Diese Erfahrung der Album Produktion löste auch sein Interesse an der Studio Technik aus,
die er zunächst in Eigenregie, später auf professionellen Niveau erlernte.

Gitarre erlernte Bretterbauer später autodidaktisch bei den Proben mit seinen Bands von
den diversen Gitarristen.

Mit 15 Jahren begann mit Keyboard Unterricht und Satz- und Harmonielehre.

Nach erfolgreicher Ausbildung zum EDV Techniker entschied er sich mit 20 seinen Lebensweg
voll und ganz der Musik zu widmen und zog nach Wien.

Er begann bei dem Komponisten Erwin Kiennast zu arbeiten, dessen Assistent er für die
nächsten zwei Jahre wurde. Erwin Kiennast  wurde Bretterbauers Mentor für den Bereich
Komposition für Orchester und Film Musik. Bis heute arbeitet Bretterbauer regelmäßig m
it Erwin Kiennast zusammen.

Durch diesen Kontakt bekam er seine ersten kleineren Aufträge für eigene Kompositionen.

In Wien arbeitete Bretterbauer die folgenden Jahre mit verschiedensten Bands zusammen,
für die er Studio- und Live Technik übernahm. Durch sein besonderes Gehör und die technischen
Fähigkeiten wurde er in Musikerkreisen geschätzter „Tonpartner“.

Mit 22 bekam er das Angebot als Technischer Leiter Ton in den MMC Studios in Köln
für die Showproduktion „Magie des Lichtes“ der Phoenix Fire Dancers, und arbeitete
ein Surround Live Sound Konzept aus und setzte es erfolgreich um.

Dieses erfolgreiche Projekt eröffnete ihm zurück in Wien viele Türen.

Als Freelancer in diversen Studios Wiens arbeitete er an diversen erfolgreichen
Musical- und Band Album Produktionen, die er auch Live betreute.

Mit 24 gründete Bretterbauer mit einem Partner für ein eigenes Studio, um mehr
Kompositionsaufträgen nachgehen zu können. Seine Arbeit teilte sich nun in zwei
Kernbereiche zum einen Studio Arbeit (Komposition, Produktion und Engineering) und
Live Engineering.

Er lernte Kurt Hauenstein, alias Supermax kennen, der ihm zu seinem Live Engineer
machte. Mit Supermax tourte er von Sri Lanka bis in die abgelegensten Städte
Russlands – quer durch die Welt.
Nach kurzer Zeit wurde Bretterbauer von Supermax als Studio Engineer bzw.
Komponist und Producer engagiert und produzierte eine neue Single die 2010 auf
den Markt kam.
Neben den Tourneen arbeitete er mit Supermax an einem neuem Album und einer
neu abgemischten Gesamtausgabe seiner Songs, das durch das überraschende
Ableben von Kurt Hauenstein (31.03.2011) nicht vollendet werden konnte.

Neben Supermax arbeiteten auch andere Künstler wie Shaggy, Gossip, Pitpull,
Sweet, Boney M, Fatman Scoop, … mit Bretterbauer zusammen.
Neben diesen anspruchsvollen Tourneen und Konzerten bekam der
Kompositionsbereich immer mehr Bedeutung und er produzierte und komponierte
unter anderem Musik für Präsentationen, Signations und Werbung für Kunden wie
IBM, A1-Telekom, Intersport Eybl, LT1, Rosenbauer…

Aus der Zusammenarbeit und den Kontakten mit Artisten bei den Phoenix Fire
Dancers bekam Raimund Bretterbauer immer mehr Aufträge für die Komposition
und Produktion von Showmusik.

Im Jahr 2011 startete er mit der schon 2005 in Köln kennengelernten „Phoenix Fire
Dancers Production Company“ ein neues umfangreiches Kompositions Projekt für
eine Theater Show, das bis heute aktuell ist, wobei Bretterbauer auch selbst auf der
Bühne als Musiker zu sehen ist. Aufführungen in Mexiko in den Jahren 2012 und
2013 hatten mehr als 500000 Besucher.
Dieses Projekt tourt das ganze Jahr über und ist auf fast allen Kontinenten mit
aktuellen Programm zu sehen.

Seit 2013 arbeitet er an dem Electronic Music Project „Symbolic Language“.
sowie als Studio und Livetechniker.
2014 vertonte er u. a. in Zusammenarbeit mit Daniela Fischer die Filmdoku
„Thanks for calling“.

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